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6. Oktober 2026 · Branchen

Website für Restaurants: Karte, Öffnungszeiten, Tisch

Gäste öffnen eine Restaurantwebsite fast immer wegen derselben drei Dinge: der Speisekarte, den Öffnungszeiten und der Frage, wie man einen Tisch bekommt. Warum die Karte als PDF der teuerste Fehler dieser Branche ist — und wie eine Gastronomie-Website diese drei Dinge wirklich beantwortet.

Website für Restaurants: Karte, Öffnungszeiten, TischBranchen

Websites für Restaurants scheitern bemerkenswert gleichförmig. Es ist fast nie die Gestaltung, fast nie die Technik und fast nie das Budget. Es ist die Speisekarte, die als PDF hinter einem Link liegt, es sind Öffnungszeiten, die nicht zu Google passen, und es ist eine Reservierung, die drei Schritte zu weit weg ist. Das Gute daran: Alle drei Fehler sind billig zu beheben, und keiner davon braucht eine große Website. Dieser Beitrag beschreibt, was eine Gastronomie-Website tatsächlich leisten muss — und was man getrost weglassen kann.

Drei Dinge zählen, alles andere ist Dekoration

Der typische Besuch auf einer Restaurantwebsite dauert weniger als eine Minute, findet auf dem Telefon statt und hat einen von drei Anlässen. Jemand überlegt, ob er hier essen möchte, und will die Karte sehen. Jemand steht schon halb in der Jacke und will wissen, ob offen ist. Oder jemand hat sich entschieden und will einen Tisch. Das ist die ganze Liste.

  • Die Karte: Was gibt es, was kostet es, gibt es etwas für mich, wenn ich kein Fleisch esse?
  • Die Zeiten: Ist heute offen, bis wann, und was gilt an Feiertagen?
  • Der Tisch: Wie reserviere ich, in wie vielen Schritten, und geht das auch am Telefon?

Alles andere — die Geschichte des Hauses, das Foto vom Küchenteam, der Weinbeschrieb, die Philosophie — kann gut sein und trägt zum Eindruck bei. Aber es beantwortet keine dieser drei Fragen, und deshalb gehört es nicht an die erste Stelle. Ein Test, den Sie in fünf Minuten selbst machen können: Geben Sie einem Bekannten Ihr Telefon mit Ihrer Website darauf und bitten Sie ihn, den Preis einer bestimmten Vorspeise zu nennen. Wenn er zoomen, scrollen oder eine Datei herunterladen muss, haben Sie das Ergebnis.

Daraus folgt etwas, das gegen unser eigenes Geschäft spricht: Die meisten Restaurants brauchen deutlich weniger Website, als ihnen angeboten wird. Fünf gute Seiten, die immer stimmen, schlagen fünfzehn, von denen die Hälfte den Sommer davor beschreibt. Umfang hilft in dieser Branche nicht. Aktualität schon.

Die Speisekarte gehört als Text auf die Seite — nicht als PDF und nicht als Bild

Das ist der größte und häufigste Einzelfehler in der Gastronomie, und er hat drei voneinander unabhängige Folgen. Erstens: Ein PDF ist auf einem Telefon unbrauchbar. Es öffnet in einer fremden Anzeige, es ist für DIN A4 gesetzt, und wer den Preis lesen will, muss zoomen und dann seitlich scrollen. Zweitens: Suchmaschinen und Assistenzsysteme lesen den Inhalt nicht zuverlässig als Teil Ihrer Website. Wer „Rinderroulade Offenbach“ sucht, findet Sie nicht, obwohl Sie sie anbieten. Drittens: Eine Karte als Bild ist für einen Screenreader schlicht nicht vorhanden — sie ist eine Fläche ohne Inhalt.

Was sich ändert, wenn dieselbe Karte echter Text auf einer echten Seite ist: Jedes Gericht wird auffindbar. Jeder Preis wird vorlesbar. Und der Punkt, den Wirtinnen und Wirte am schnellsten spüren: Eine Preisänderung dauert dann zwei Minuten am Telefon statt eines Termins bei jemandem, der die Vorlage hat. Auch für Sprachassistenten und KI-Antworten ist der Unterschied grundlegend — zitiert werden kann nur, was als Text vorliegt.

Der Einwand, der an dieser Stelle immer kommt, ist berechtigt: Die schöne gesetzte Karte gibt es bereits, sie liegt beim Drucker, und sie sieht besser aus. Beides schließt sich nicht aus. Die gedruckte Karte bleibt, wie sie ist; das PDF darf zusätzlich zum Herunterladen angeboten werden. Es darf nur nicht die einzige Fassung im Web sein.

So stellen Sie eine PDF-Karte auf Text um

  1. Legen Sie fest, welche Fassung gilt. Meistens ist das die gedruckte Karte im Haus — dann ist die Website die Kopie, und sie wird bei jeder Änderung nachgezogen.
  2. Geben Sie der Karte eine feste Adresse, etwa /speisekarte, und behalten Sie diese Adresse dauerhaft bei. Sie wird verlinkt, gespeichert und weitergeschickt.
  3. Übertragen Sie die Gruppen als Überschriften: Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts, Getränke. Diese Struktur ist es, die eine Karte am Telefon überhaupt bedienbar macht.
  4. Übertragen Sie jedes Gericht als eigenen Eintrag mit Name, kurzer Beschreibung und Preis. Der Preis ist Text, kein Bild und kein Bestandteil einer Grafik.
  5. Führen Sie die Kennzeichnungen mit, die auf der gedruckten Karte stehen — vegetarisch, vegan, und die Angaben zu Allergenen und Zusatzstoffen in derselben Systematik wie im Haus.
  6. Gruppieren oder markieren Sie vegetarische und vegane Gerichte so, dass man sie ohne Lesen der gesamten Karte findet. Das ist der häufigste Grund, aus dem eine Gruppe ein anderes Lokal wählt.
  7. Lassen Sie die alte PDF-Adresse bestehen und leiten Sie sie dauerhaft auf die neue Kartenseite um. Alte Links aus Portalen, E-Mails und Suchergebnissen laufen sonst ins Leere.
  8. Legen Sie fest, wer die Karte künftig ändert, und richten Sie den Zugang so ein, dass diese Person es ohne Agentur kann. Sonst veraltet die Karte innerhalb eines Quartals.
  9. Prüfen Sie das Ergebnis auf dem Telefon: ohne Zoomen lesbar, Preise sichtbar, Seite in unter zwei Sekunden da.
  10. Reichen Sie die neue Kartenseite in der Google Search Console ein, damit sie zügig in den Index kommt.

Ein Nebeneffekt, den man vorher selten einplant: Sobald die Karte Text ist, sehen Sie in der Search Console, nach welchen Gerichten Leute suchen, bevor sie bei Ihnen landen. Das ist die ehrlichste Rückmeldung zur eigenen Karte, die es kostenlos gibt.

Öffnungszeiten: eine Wahrheit, mehrere Orte

Ihre Öffnungszeiten stehen an mindestens drei Stellen: auf der Website, im Google-Unternehmensprofil und an der Tür. Dazu kommen Portale und Lieferdienste, die Sie eingetragen haben oder die Sie eingetragen haben, ohne dass Sie es wollten. Ein Widerspruch zwischen diesen Stellen ist schlimmer als eine fehlende Angabe. Wer keine Zeiten findet, ruft an. Wer falsche Zeiten findet, steht vor der Tür — und das kostet nicht nur diesen Abend.

Legen Sie deshalb fest, welche Quelle die Wahrheit ist, pflegen Sie dort zuerst und ziehen Sie die anderen im selben Arbeitsgang nach. Praktisch heißt das: eine kurze Liste aller Orte, an denen Ihre Zeiten stehen, auf einem Zettel im Büro. Feiertage gehören ausdrücklich dazu, und zwar bevor der Feiertag da ist. Ruhetage, Betriebsferien und Küchenschluss ebenfalls — Küchenschluss ist die Angabe, die am häufigsten fehlt und am häufigsten für Ärger sorgt, weil geöffnet und Essen noch möglich zwei verschiedene Dinge sind.

Reservieren muss ein Tippen sein

Jeder zusätzliche Schritt zwischen Entschluss und Tisch kostet Reservierungen. Die kürzeste Fassung ist die Telefonnummer als anklickbarer Link: antippen, es klingelt, fertig. Das klingt altmodisch und ist in der Gastronomie nach wie vor der Weg, der am zuverlässigsten funktioniert — vorausgesetzt, jemand geht ans Telefon. Wo ein Online-Weg gewünscht ist, gilt eine harte Regel:

  • Kein Konto. Wer sich registrieren muss, um einen Tisch für zwei zu bekommen, tut es nicht.
  • Die Reservierungsschaltfläche steht auf jeder Seite an derselben Stelle, nicht nur auf der Startseite.
  • Ein Weg, nicht drei nebeneinander. Wenn es mehrere gibt, sagen Sie in einem Satz, wofür welcher gedacht ist.
  • Die Telefonnummer bleibt sichtbar daneben — ältere Gäste und kurzfristige Anfragen laufen weiter darüber.
  • Wenn ein fremdes Buchungsfenster eingebettet wird, lädt es Skripte von einem Dritten. Das ist damit auch eine Frage Ihres Einwilligungsbanners, nicht nur eine des Tisches.
  • Ein Reservierungssystem, das niemand pflegt, ist schlechter als ein Telefon, an das jemand geht. Klären Sie zuerst, wer den Kalender täglich ansieht.

Wir empfehlen hier bewusst kein bestimmtes System und bewerten auch keines. Die Auswahl hängt von Ihrem Betrieb ab, von der Zahl der Tische und davon, wer im Service damit arbeiten soll. Was wir sagen können: Die Entscheidung sollte vor dem Bau der Website fallen, weil sie darüber bestimmt, was auf jeder Seite ganz oben steht.

Fotos: Ihr Essen, Ihr Raum, Ihre Leute

In kaum einer Branche wirken gekaufte Stockbilder so schnell zerstörerisch wie in der Gastronomie. Ein makelloser Burger aus einer Bilddatenbank sagt dem Gast nichts über Ihren Burger — und wenn er dann etwas anderes bekommt, hat er nicht nur einen anderen Teller, sondern das Gefühl, getäuscht worden zu sein. Bei Speisen ist das nicht nur eine Frage des Geschmacks: Wer Bilder zeigt, die ein bestimmtes Gericht versprechen, macht damit eine Aussage über sein Angebot.

Der Aufwand ist kleiner, als er klingt. Ein halber Tag mit einer Fotografin oder einem Fotografen bei Tageslicht bringt genug Material für Jahre: acht bis zwölf Gerichte, der Raum leer und der Raum besetzt, die Fassade mit dem Eingang, damit man ihn wiedererkennt, die Terrasse, und die Menschen, die tatsächlich hinter dem Tresen stehen. Das Bild der Fassade wird dabei regelmäßig unterschätzt — es ist das Bild, das jemand sucht, der Sie gerade auf der Straße finden will.

Zwei technische Punkte, die man beim Bau festlegt und dann nie wieder anfassen muss: Große Bilddateien sind auf einer Restaurantwebsite die häufigste Ursache für lange Ladezeiten, weil Fotos hier der eigentliche Inhalt sind. Und jedes Bild braucht einen Alternativtext, der beschreibt, was zu sehen ist. Beides ist beim Neubau praktisch kostenlos und nachträglich Fleißarbeit.

Was Gäste suchen — und wo es hingehört

Die häufigsten Anliegen von Gästen auf einer Restaurantwebsite, der Ort auf der Seite, an den die Antwort gehört, und der Fehler, der dabei am häufigsten passiert.
Was Gäste suchenWo es hingehörtHäufiger Fehler
Die SpeisekarteEigene Seite unter fester Adresse, als echter TextEin PDF, das am Telefon nur mit Zoomen lesbar ist
PreiseIn der Karte, bei jedem Gericht, in derselben AnsichtPreise fehlen ganz oder stammen aus dem Vorjahr
ÖffnungszeitenStartseite, ohne Klick sichtbar, mit FeiertagsregelNur im Google-Profil gepflegt, auf der Website veraltet
KüchenschlussDirekt bei den Öffnungszeiten, als eigene AngabeGar nicht genannt — der Gast kommt kurz vor Schluss
Tisch reservierenEine Schaltfläche, auf jeder Seite an derselben StelleDrei Wege nebeneinander, keiner davon erklärt
TelefonnummerAls anklickbarer Link im Kopf- und im FußbereichAls Text in einer Grafik, nicht antippbar
Anfahrt und ParkenAbschnitt mit Adresse, Haltestellen, Parksituation, EingangNur eine eingebettete Karte, kein Wort zum Parken
Vegetarisch und veganIn der Karte gekennzeichnet oder gruppiertVorhanden, aber nirgends erkennbar ausgewiesen
Allergene und ZusatzstoffeIn derselben Systematik wie auf der gedruckten KarteAuf der Website weggelassen, weil das PDF sie schon enthielt
Mittagskarte oder TagesgerichtEin Ort, der wöchentlich gepflegt wird — oder gar keinerEin Foto der Kreidetafel: unlesbar und nicht auffindbar
Feiern und größere GruppenKurzer Abschnitt mit Personenzahl, Räumen und AnsprechwegNicht erwähnt — die Anfrage geht an ein anderes Haus
Abholung und LieferungKlare Angabe, ob, wie und zu welchen ZeitenEin toter Link zu einem Dienst, den Sie nicht mehr nutzen
Wie es aussiehtEigene Fotos von Raum, Terrasse, Fassade und GerichtenGekaufte Bilder von Speisen, die es bei Ihnen nicht gibt

Allergene und Preisangaben sind geregelt

Sobald Sie eine Speisekarte veröffentlichen, veröffentlichen Sie keine Werbung, sondern eine Angebotsinformation — und dafür gelten in Deutschland eigene Vorgaben. Die Kennzeichnung von Allergenen und Zusatzstoffen ist geregelt, und für die Art, wie Preise anzugeben sind, gibt es ebenfalls Regeln. Welche Angaben in Ihrem Fall genau verlangt sind und in welcher Form, hängt von Ihrem Betrieb ab.

Für die Website ergibt sich daraus eine praktische Regel, die unabhängig von den Details gilt: Was auf der Karte im Haus steht, gehört in derselben Systematik auch auf die Website — und beides muss zusammen gepflegt werden. Der gefährliche Zustand ist nicht die fehlende Angabe, sondern die alte. Eine Website, die eine Rezeptur oder einen Preis von vor zwei Jahren zeigt, sagt etwas Falsches über Ihr heutiges Angebot. Planen Sie die Kennzeichnung deshalb als Teil des Pflegeablaufs ein, nicht als einmalige Aufgabe beim Start.

Das Google-Unternehmensprofil ist für Sie oft wichtiger als die Website

Das sagen wir, obwohl wir Websites bauen. In der Gastronomie beginnt die Suche fast immer in der Karte oder in der lokalen Trefferliste, nicht auf einer Website. Wer „italienisch in der Nähe“ sucht, sieht zuerst Namen, Bewertungen, Bilder und Öffnungszeiten — und entscheidet dort. Wenn Sie an einem einzigen Ort eine Stunde Arbeit investieren können, investieren Sie sie in Ihr Google-Unternehmensprofil: richtige Zeiten inklusive Feiertagen, echte Bilder, korrekte Adresse und Telefonnummer, beantwortete Bewertungen.

Was die Website dennoch unersetzlich macht, ist die Kontrolle. Auf Portalen und in Verzeichnissen bestimmen andere, welche Bilder oben stehen, welche Karte gezeigt wird und ob die Preise noch stimmen. Ihre Website ist die einzige Fläche, auf der Sie das Bild selbst setzen — und sie ist die Quelle, aus der Google, Portale und zunehmend auch KI-Antworten ihre Angaben ziehen. Deshalb arbeiten beide zusammen: Das Profil bringt die Aufmerksamkeit, die Website liefert die belastbare, vollständige und aktuelle Fassung dahinter. Konsequenz für die Praxis: Name, Adresse und Telefonnummer müssen überall Zeichen für Zeichen identisch sein, und die Website sollte auf das Profil verweisen wie das Profil auf die Website.

Häufige Fragen zur Website für Restaurants

Für Gastronomie gilt bei uns dieselbe Preisliste wie für alle anderen: Standard 1.250 € für bis zu 5 Seiten in 2–4 Wochen, Pro 2.100 € für bis zu 10 Seiten plus Blog in 4–6 Wochen, Enterprise individuell. Der Preis steht vor Projektbeginn fest und ändert sich während des Projekts nicht. Für die laufende Betreuung gibt es keinen Listenpreis, weil sie vom Umfang abhängt.

Für die reine Auffindbarkeit trägt das Profil in der Gastronomie tatsächlich viel — das sagen wir offen, obwohl wir Websites bauen. Was es nicht kann: die vollständige Karte in einer Form zeigen, die Sie selbst kontrollieren, Feiern und Gruppenanfragen ordentlich abbilden und die Quelle sein, aus der Portale und Suchsysteme ihre Angaben ziehen. Die sinnvolle Reihenfolge ist deshalb: erst das Profil in Ordnung bringen, dann die Website bauen.

Weil ein PDF am Telefon nur mit Zoomen lesbar ist, von Suchmaschinen und Assistenzsystemen nicht zuverlässig als Teil Ihrer Website gelesen wird und für einen Screenreader oft gar nicht existiert. Als Text auf einer eigenen Seite wird jedes Gericht auffindbar, jeder Preis vorlesbar, und eine Preisänderung dauert zwei Minuten. Sie dürfen das PDF zusätzlich anbieten — es darf nur nicht die einzige Fassung sein.

Nicht zwingend. Eine antippbare Telefonnummer ist der kürzeste Weg zum Tisch, solange jemand ans Telefon geht. Ein System lohnt sich, wenn der Service im Telefon versinkt und jemand den Kalender täglich pflegt. Es schadet, wenn Systemkalender und Haus auseinanderlaufen — dann entstehen Doppelbelegungen statt eingesparter Arbeit.

Die Kennzeichnung von Allergenen und Zusatzstoffen ist in Deutschland geregelt, und für Preisangaben gelten ebenfalls eigene Vorgaben. Was für Ihren Betrieb konkret verlangt ist und in welcher Form, beurteilen Ihre Rechtsberatung, Ihre zuständige Behörde oder Ihr Verband — nicht wir. Die praktische Regel für die Website lautet: dieselbe Systematik wie auf der Karte im Haus, und immer gemeinsam aktualisieren.

Rechnen Sie mit wenigen Minuten pro Woche und einem etwas längeren Termin pro Quartal. Wöchentlich sind es Mittags- oder Tageskarte und kurzfristige Änderungen; quartalsweise die Karte selbst, Preise und Fotos; dazu Feiertage, sobald sie feststehen. Klären Sie vor dem Bau, wer das macht — die Zugänge gehören ohnehin Ihnen, und wir richten die Pflegepunkte so ein, dass es ohne uns geht.

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