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Webdesign für Handwerker

Branche · Handwerk & Bau

Websites für Handwerksbetriebe im Rhein-Main-Gebiet: mobil zuerst, Telefonnummer nach oben, Festpreis ab 1.250 €.

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Grundsatz

Kein Baukasten, kein Abo, keine Bindung: Die Website gehört Ihnen, und der Preis steht vor Projektstart im Angebot.

(Handwerk)


Wer einen Handwerker sucht, sucht selten lange. Der typische Ablauf dauert keine zwei Minuten: Suche am Handy, drei Ergebnisse überfliegen, bei einem anrufen. Wer in diesen zwei Minuten keine Telefonnummer findet, ruft beim Nächsten an — nicht, weil der Betrieb schlechter ist, sondern weil er schneller erreichbar war.

Deshalb entscheidet bei einer Handwerker-Website nicht die Gestaltung, sondern die Reihenfolge. Was oben steht, was auf dem Handy ohne Zoomen lesbar ist und wie viele Klicks zwischen dem ersten Blick und dem Anruf liegen — daran hängt, ob aus einem Besuch eine Anfrage wird.

Diese Seite beschreibt, was ein Handwerksbetrieb von einer Website tatsächlich braucht. Sie ist als Checkliste gedacht, auch für den Fall, dass Sie am Ende mit jemand anderem bauen — oder feststellen, dass Sie vorerst gar keine neue Website brauchen.

Was zählt

Was eine Handwerker-Website leisten muss.

  1. 01

    Die Telefonnummer gehört nach oben

    Nicht in den Footer, nicht auf eine Unterseite „Kontakt", sondern in den sichtbaren Bereich der Startseite — und als anklickbarer Link, der auf dem Handy direkt wählt. Im Handwerk ist der Anruf der Standardweg, nicht das Formular. Jeder Klick, der zwischen Besucher und Telefonnummer liegt, kostet Anfragen. Das ist die billigste Verbesserung, die es an einer Handwerker-Website gibt, und sie fehlt erstaunlich oft.

  2. 02

    Mobil zuerst, nicht mobil zusätzlich

    Der Großteil der Zugriffe kommt vom Smartphone, oft unterwegs, oft bei schlechtem Empfang. Eine Seite, die am Schreibtisch gut aussieht und auf dem Handy Umbrüche zerreißt, ist damit für den Hauptfall kaputt. Wir bauen und testen in dieser Reihenfolge: erst das Handy, dann der große Bildschirm. Schriftgrößen, Zeilenlängen und Klickflächen werden für den Daumen ausgelegt, nicht für die Maus.

  3. 03

    Das Einzugsgebiet muss dastehen

    „Wir sind für Sie da" beantwortet nicht die Frage, die gestellt wird: Kommen Sie zu mir? Orte und Umkreis gehören ausgeschrieben — im Text, nicht nur auf einer Karte, denn Karten sind für Suchmaschinen und für Screenreader schwer zu lesen. Wer im Rhein-Main-Gebiet arbeitet, benennt die Orte, die er tatsächlich anfährt. Erfundene Standorte in Nachbarstädten sind dagegen ein Verstoß gegen Googles Richtlinien und rechtlich angreifbar.

  4. 04

    Bilder Ihrer Arbeit, nicht aus der Bilddatenbank

    Handwerk ist ein Beweisgeschäft: fertige Arbeiten überzeugen, gekaufte Stockfotos von lächelnden Modellen mit Bauhelm überzeugen niemanden. Zwölf ordentliche Handyfotos von abgeschlossenen Aufträgen sind mehr wert als jede Bilddatenbank — vorher und nachher, sauber beschriftet. Das ist auch der Teil, den Sie selbst pflegen können, ohne uns dafür zu brauchen.

  5. 05

    Ein Formular mit drei Feldern

    Name, Telefonnummer, worum es geht. Mehr braucht die erste Anfrage nicht. Formulare mit zwölf Pflichtfeldern, Adresszeile und Dropdown für den Gewerkstyp werden abgebrochen — sie fragen ab, was ins Angebot gehört, nicht was zum ersten Kontakt gehört. Alles Weitere klären Sie ohnehin am Telefon, und zwar schneller.

  6. 06

    Ladezeit auf mobilen Daten, nicht im WLAN

    Getestet wird, was der Kunde erlebt: ein Aufruf über Mobilfunk, nicht über den Büroanschluss. Große unkomprimierte Bilder und ein Dutzend Plugins sind die üblichen Gründe, warum eine an sich gute Seite auf der Baustelle nicht lädt. Wir liefern die Messwerte zum Launch mit, damit nachvollziehbar ist, was die Seite tut — und was sie später tun sollte.

Ehrlich gesagt

Oft ist das Google-Unternehmensprofil wichtiger als die Website.

Für lokale Gewerke passiert ein großer Teil der Entscheidung, bevor jemand die Website überhaupt öffnet: im Kartenausschnitt oben in den Suchergebnissen. Dort stehen Bewertungen, Öffnungszeiten, Entfernung und ein Anruf-Button. Wer dort nicht auftaucht oder dort mit einem lückenhaften Eintrag steht, verliert die Anfrage, bevor die schönste Website eine Chance hatte.

Das ist ein unbequemes Argument für jemanden, der Websites baut, aber es stimmt — und es ist an unserem eigenen Betrieb messbar: Unser Google-Profil wird häufiger aufgerufen als unsere Website. Deshalb sagen wir es vor dem Angebot und nicht danach.

Praktisch heißt das: Wenn Ihr Profil unvollständig ist, bringen die ersten investierten Stunden dort mehr als an jeder anderen Stelle. Das Profil einzurichten und zu pflegen können Sie selbst übernehmen — wir sagen Ihnen im Erstgespräch, was fehlt, unabhängig davon, ob daraus ein Projekt wird.

Zusammenarbeit

So läuft ein Projekt im Handwerk.

Auf Ihren Tagesablauf ausgelegt: kurze Termine, wenige Entscheidungen auf einmal, nichts, was abends noch Papierkram bedeutet.

Schritt 01

Erstgespräch

Kostenlos, telefonisch oder per Video, meist eine halbe Stunde. Wir klären, welche Leistungen die Seite zeigen soll, welches Gebiet Sie anfahren und was schiefläuft, falls schon eine Seite existiert. Danach wissen Sie, was es kostet und wie lange es dauert.

Schritt 02

Inhalte & Aufbau

Den größten Teil der Texte schreiben wir vor. Von Ihnen brauchen wir vor allem Fotos abgeschlossener Arbeiten und eine Freigabe — nicht ausformulierte Seiten. Struktur und Reihenfolge stehen fest, bevor über Gestaltung gesprochen wird.

Schritt 03

Umsetzung & Launch

Umsetzung in WordPress, Test auf echten Geräten und über Mobilfunk, gemeinsame Freigabe. Zum Abschluss eine kurze Einweisung, damit Sie neue Fotos und Texte selbst einpflegen können, ohne uns anzurufen.

Preise

Was eine Handwerker-Website kostet.

Feste Preise, im Angebot vor Projektstart. Für Handwerksbetriebe reicht in aller Regel das Standard-Paket — fünf Seiten decken Leistungen, Referenzen, Über uns, Kontakt und Startseite vollständig ab.

Alle Leistungen im Detail
Preise und Laufzeiten für Websites von Handwerksbetrieben
PaketPreisUmfangDauer
Standard1.250 €Bis 5 Seiten2–4 Wochen
Pro2.100 €Bis 10 Seiten + Blog4–6 Wochen
EnterpriseIndividuellMehrere Gewerke, Stellenanzeigen, SonderfunktionenNach Absprache

Laufende Betreuung rechnen wir individuell ab — was in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

FAQ · Handwerk

Häufige Fragen.

Was Handwerksbetriebe am häufigsten fragen — ehrlich beantwortet, auch wenn die Antwort gegen ein Projekt spricht.

Alle Fragen & Antworten

Direkt fragen

Ihr fester Ansprechpartner

Kein Callcenter, keine Warteschleife — Sie sprechen direkt mit der Person, die Ihre Website baut.

5,0 · 15 Bewertungen

Für die meisten Betriebe reicht das Standard-Paket zu 1.250 € — bis zu fünf Seiten, in 2–4 Wochen. Wer mehrere Gewerke getrennt darstellen oder Stellenanzeigen führen will, liegt beim Pro-Paket zu 2.100 €. Der Preis steht vor Projektstart im Angebot; Stundensätze und Nachträge gibt es nicht.

Dann ist die ehrliche Antwort: vielleicht nicht sofort. Eine Website zahlt sich in zwei Fällen aus — wenn Sie Aufträge auswählen statt annehmen wollen, und wenn Sie Mitarbeiter suchen, denn Bewerber schauen zuerst online nach. Solange keiner der beiden Fälle zutrifft, ist ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil oft die bessere erste Investition. Das sagen wir vor dem Angebot.

2–4 Wochen für das Standard-Paket. Ihr Aufwand liegt erfahrungsgemäß bei zwei bis drei Stunden insgesamt: ein halbstündiges Erstgespräch, das Zusammensuchen von Fotos, und eine Freigaberunde. Die Texte schreiben wir vor, Sie korrigieren.

Handyfotos genügen, wenn sie bei Tageslicht und gerade aufgenommen sind — das ist heute technisch völlig ausreichend. Wichtiger als die Kamera ist, dass es Ihre Arbeiten sind. Wenn gar nichts vorhanden ist, starten wir mit einer sauberen Seite ohne Galerie und ergänzen sie, sobald der nächste Auftrag abgeschlossen ist. Stockfotos von Modellen mit Bauhelm setzen wir nicht ein.

Platzierungen versprechen wir nicht — wer das tut, sollte misstrauisch machen. Wir bauen die Grundlagen sauber: Seitenstruktur, Ladezeit, Meta-Daten, Ortsangaben und die Verknüpfung mit Ihrem Google-Unternehmensprofil. Was das bewirkt, ist in der Google Search Console messbar, und dorthin bekommen Sie Zugang.

Ja, das ist der Grund für WordPress. Fotos, Texte und Öffnungszeiten pflegen Sie nach einer kurzen Einweisung selbst. Sie sind nicht an uns gebunden — die Website gehört Ihnen, samt Zugängen, und kann von jedem WordPress-Entwickler weiterbetreut werden.

Sie können das selbst übernehmen oder an uns geben. WordPress braucht regelmäßige Updates und Backups; wird das über Jahre versäumt, wird die Seite irgendwann angreifbar. Umfang und Preis einer laufenden Betreuung vereinbaren wir individuell, weil sie sich je nach Umfang der Seite deutlich unterscheiden.

Das hängt von Größe und Angebot Ihres Betriebs ab und ist eine rechtliche Einschätzung, die wir Ihnen nicht abnehmen können — das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betrifft längst nicht jeden Handwerksbetrieb. Technisch bauen wir ohnehin nach den üblichen Standards: ausreichende Kontraste, Bedienbarkeit per Tastatur, saubere Überschriften und Alternativtexte.

Vor Ort ja — Offenbach, Frankfurt, Neu-Isenburg, Dreieich, Hanau, Mühlheim am Main und Umgebung. Digital arbeiten wir bundesweit; für ein Website-Projekt ist ein Vor-Ort-Termin ohnehin die Ausnahme und keine Voraussetzung.

Das hängt davon ab, woran es liegt. Wenn Struktur und Inhalte tragen und nur die Optik veraltet wirkt, reicht oft eine Überarbeitung. Wenn die Seite auf dem Handy langsam ist, sich nicht pflegen lässt oder seit Jahren keine Anrufe bringt, ist ein Relaunch meist günstiger als weiteres Nachbessern. Welcher Fall vorliegt, sagen wir Ihnen im Erstgespräch.

Lass uns reden

Starten Sie Ihr Projekt.

Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben — wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

oder +49 1590 8141993
Projekt-Art (optional)
Budget (optional)

Antwort direkt vom Entwickler.